Freitagspoesie: Arbeitstheologie

Islamische Arbeitsmoral:

Mit Fleiß und Eifer auszuführen
Die Arbeit, ist, was Allah liebt,
Sein Bestes gebend sich zu rühren,
Ist was ein Gottergebner liebt.

Fuzuli: Hölle und Geschmack

Prediger beschreiben, was die Hölle
Ist, o Achtsame! Willst wissen du
Was die Hölle ist, so geh und suche
Die Zusammenkunft von ihnen auf.

Liebessklave

Frühere Muslime schrieben Gedichte, in denen sie mit Laszivitäten spielerisch umgingen – wer will kann es metaphorisch, wer will wörtlich verstehen.

Vom Herbste verweht

Inspiriert auf dem Baumwurzelpfad Richtung Radau-Wasserfall in Bad Harzburg.

Verlieben macht lebendig

Früher schrieb ich sehr sehr selten Liebesgedichte. Goethe und Rilke auch, rieten davon ab, etwas zu verfassen, dass alle, die dichten, tun – denn etwas, das alle tun, meisterhaft zu tun, ist kein Leichtes. Nun wage ich mich öfter an „Liebesgedichte“ heran und ich meine, das Warten hat sich gelohnt. Viel Freude und Gefühl beim Lesen!

Traumgebilde

Liebesgedichte harmoniseren das Gemüt, sowohl sie zu schreiben als auch sie zu lesen. Diese Harmonie rüstet für den scheinbar profanen Alltag.

Madschnuns Blick

In die Rolle Madschnuns geschlüpft – vor allem die Geliebte hält es für eine Übertreibung… weil sie nicht mit seinem Herzen blickt…