Freitagsflügel – 04.09.2020

Gestärkt in die Gesellschaft treten, um anderen Menschen mit Güte und Liebe begegnen zu können, das ist das Ziel. Genug Erkenntnis und Kraft besitzen, um nicht egoistischen Streitereien zu verfallen und das Ewige aus den Augen zu verlieren. Das ist das Ziel: „Liebhaben von Mensch zu Mensch: das ist vielleicht das Schwerste, was uns aufgegeben ist“ …

Der Dschihad gegen die Vorurteile

Wir müssen unseren Vorurteilen den Dschihad erklären. Wenn wir das nicht tun, betrügen wir uns selbst, wenn wir behaupten, wir würden dem Wahren und Schönen dienen…

Die Kunst zu leben

Mit 18 geschrieben. Ich las zu Kleist im Abitur. Irgendwo stand, „es trugen ihn Engel fort“ und aus diesem Satz wurde dieses Gedicht… verrückt!

Freitagsflügel – 05.06.2020

Was hat Eichendorffs Gedicht mit Abu Bakr, einem Gefährten Muhammeds (s), gemeinsam? – Auch dann mit der Nachtigall um die Wette zu singen, während man betrogen, beleidigt und angeprangert wird, zeugt von wahrer Ergebenheit dem Schönen gegenüber.

Die Neue Welt

Wir müssen alles bisher bekannte von ganz neuem betrachten. Nur so schaffen wir es, den Täschungen zu widerstehen… Argumente täsuchen…

Lebensquelle – Ab-i Hayat!

Er sucht die Lebensquelle, um ewige Jugend zu erlangen! Sie zu erreichen ist nicht möglich – wer glaubt sie erreicht zu haben und nicht mehr sehnsuchtsvoll zu ihr drängt, verliert seine ewige Jugend.

Die Nacht der Bestimmung

Schicksalskündend die Nacht, tausend in sich vereint,
Kulminiertes Gefühl, Frieden im Geist; im Herz
Wacht die Seele des Jibril
Menschlichkeiten verbreitend auf.