Sei willkommen, Ramadan

Ein Kind, das sieht zum ersten Mal 
Den Schnee, es ist verwirrt,
Ist überrascht;
Der Ramadan begrüßt mich nun
Und ich, ich fühl mich wie ein Kind.
Es ist so viel geschehen,
Ich hab so viel gefühlt
Und nun gestattest Du, mein Herr!
Erneut mir Ramadan zu leben.
Ich weiß nicht, sag es mir:
Hab ich denn dies Geschenk
Mit allen meinen Sünden denn verdient?
Hab ich nicht anderen statt Dir gedient?
Und Du, Du sagst beständig: „Näher dich,
Ich freue Mich auf dich, du bist Mir lieb.“

Wie kann ich einem solchen Herrn
Nicht dienen, nicht mein Sein anbieten,
Zu Moses sprachst Du,
Als er von Dir erfahren wollte,
Wer sündig ist aus der Gemeinde:
„O Moses! Euch verbat Ich es zu lästern,
Du willst, dass Ich nun lästere?“

Wir kann ich Dir nicht dienen, Herr…
O Allah, wie töricht wer statt Schönem
Den Zwängen dient…
Ich bitte Dich, lass Segen auf uns regnen,
Und reichlich Schutz und Frieden,
Lass mich den Ramadan Dir hingegeben
Verbringen, salbe bitte
Mein Wesen und mein Leben…

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